Kosten für Alarmanlagen in Gewerbeobjekten
Effektive Alarmanlagen für Gewerbeimmobilien sind ein komplexes Thema, bei dem Sicherheit und Preis miteinander abgewogen werden müssen. Als Spezialisten für Gebäudesicherheitstechnik haben wir von GSN Gebäudesicherheit Nord in Oldenburg natürlich Erfahrungswerte, auf die wir zurückgreifen können.
Verschiedene Aspekte haben hier großen Einfluss auf die Kosten:
- Die Art des Gewerbeobjekts: Eine Lagerhalle etwa hat andere Anforderungen als ein Ladengeschäft.
- Die Größe der Immobilie: Neben der reinen Fläche kommt es auch darauf an, wie viele Räume gesichert werden müssen und ob z.B. im Außenbereich auch Alarmanlagen benötigt werden.
- Die Anzahl der Sensoren und Meldegeräte: Neben Bewegungs-Sensoren für größere Flächen machen in vielen Fällen auch spezifische Fenster- und Tür-Sensoren Sinn.
- Die Verbindungstechnik: Im Grundsatz unterscheidet man zwischen Funk-Alarmanlagen und kabelgebundenen Alarmanlagen. Beide haben ihre Stärken und Schwächen. Zudem gibt es heutzutage Hybrid-Lösungen.
- Zusatzfunktionen: Eine Verknüpfung mit Videoüberwachung oder Zutrittskontrollsystemen macht in vielen Fällen Sinn, insbesondere, wenn diese Technik ohnehin bereits im Einsatz ist. Zudem ist eine automatische Aufschaltung auf eine Leitstelle möglich.
- Installationsaufwand: Neben der reinen Technik, also der Hardware, fallen natürlich auch Kosten für die Monteure an. Die Installation einer gewerblichen Alarmanlage sollte man -. auch aus Versicherungsgründen – unbedingt einem Fachmann überlassen. Besondere gebäudetechnische Herausforderungen oder ähnliche Faktoren können hier natürlich eine Rolle spielen.
Es lässt sich also schwer im Vorhinein ein genauer Preis vorhersagen, eine individuelle Beratung bei einem Experten wie GSN Gebäudesicherheit Nord ist unumgänglich. Dennoch gibt es anhand von Erfahrungswerten ungefähre Kostenrahmen, an denen man sich orientieren kann.
Was kostet eine Alarmanlage für Gewerbe?
Grundsätzlich muss man zwischen den Installationskosten und den laufenden Kosten unterscheiden. Bei der Installation kommt es auf die Hardware und die Arbeitsaufwände an. Für die laufenden Kosten muss man neben der Wartung und Kosten für Ersatzteile auch die Aufschaltung auf eine Leitstelle berechnen. Denn auch dies ist ein Service, der bezahlt werden muss.
Kosten für die Installation einer Alarmanlage
Bei der Installation kann man sich an groben Richtwerten für typische Projekte orientieren. Hier spielt die Größe des Gewerbeobjekts die wichtigste Rolle. Im Einzelfall kann es natürlich günstiger oder hochpreisiger ausfallen, je nach individuellen Anforderungen.
Kleine Gewerbeimmobilien (z.B. kleines Ladengeschäft oder einzelner Büroraum): Hier genügt in der Regel eine Alarmzentrale mit 2-8 Meldern und eine Sirene. Der Installationsaufwand ist in der Regel gering.
Die Kosten liegen hier üblicherweise in einem Rahmen von einigen tausend Euro.
Mittelgroße Gewerbeimmobilien (z.B. Büros, Praxen, Lagerflächen): Hier werden mehr und ggf. auch unterschiedliche Sensoren und Melder benötigt, eventuell empfiehlt sich auch eine Videoüberwachungs-Anlage. Falls noch nicht vorhanden, kann die Investition in ein Zugangskontrollsystem sinnvoll sein.
Ein typischer Kostenrahmen für solche Projekte liegt im vier- bis niedrigen fünfstelligen Bereich.
Große Gewerbeobjekte (z.B. Produktionshallen und Fabriken, große Lager, Einkaufszentren oder Gewerbeparks): Projekte dieser Art benötigen nicht nur eine Vielzahl von Sensoren und Meldern, sondern auch eine Aufteilung in Gefahrenzonen. Eine Aufschaltung auf eine Leitstelle ist unbedingt zu empfehlen. Videoüberwachung und Zutrittskontrollsysteme für besonders schützenswerte Bereiche sind in der Regel unumgänglich.
Niedrige bis mittlere fünfstellige Kosten sind hier üblich.
Laufende Kosten für gewerbliche Alarmanlagen
Der wichtigste Faktor für die Betriebskosten einer gewerblichen Alarmanlage ist die Wartung. Diese ist alleine aus versicherungstechnischen Gründen in der Regel verpflichtend. Die Investition macht aber auch Sinn: Die beste Alarmanlage nützt nichts, wenn sie im falschen Moment ausfällt. Hinzu kommen Kosten für Ersatzteile, sowie optional die Kosten für die Leitstellen-Aufschaltung.
Aufschaltung auf eine Leitstelle: Monatliche Grundgebühren liegen hier in der Regel im zweistelligen Eurobereich. Hinzu kommen ggf. Kosten für weitere Services wie Wachschutz oder zusätzliche Verifikationsschritte.
Wartung: Der Kostenrahmen liegt hier in der Regel im niedrigen bis mittleren Euro-Bereich pro Jahr. Tritt ein Wartungsfall auf, können zusätzliche Kosten anfallen.
Ersatzteile: Hier kommt es vor allem darauf an, welche Teile ausgetauscht werden müssen. Gewerbeimmobilien, die anfällig sind für Vandalismus oder die besonderen Witterungseinflüssen ausgesetzt sind, müssen hier ggf. mit höheren Kosten rechnen.
Was beeinflusst die Kosten für eine Gewerbe-Alarmanlage?
Grundsätzlich stellt die Installation einer gewerblichen Alarmanlage immer ein individuelles Projekt dar. Eine Beratung durch einen Gebäudesicherheits-Spezialisten wie GSN Gebäudesicherheit Nord ist unbedingt zu empfehlen.
Wichtige Kostenfaktoren für eine Alarmanlage sind:
- Die Objektgröße
- Das Risiko (z.B. Einbruchsgefährdung)
- Technik-Niveau und besondere Anforderungen
- Rechtliche und versicherungstechnische Notwendigkeiten
- Installationsaufwand
Zudem gibt es in einigen Fällen Förderprogramme für gewerbliche Alarmanlagen, so dass Unternehmen ggf. nicht alle Kosten selbst tragen müssen.
Für eine umfassende Beratung zum Thema Alarmanlagen in Gewerbeobjekten wenden Sie sich gerne an unsere Experten bei GSN Gebäudesicherheit Nord in Oldenburg.
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