Einbruchmeldeanlage (EMA)

Einbruchmeldeanlagen für den Objekt- und Personenschutz

Nutzung von Einbruchmeldeanlagen

Heutzutage sind Einbruchmeldeanlagen (EMA) fast ausschließlich elektronisch betriebene Einrichtungen, die sich zum Objekt und Personenschutz eignen.

Sie dienen vor allem zur Abschreckung von potentiellen Tätern und im Alarmfall zur Dokumentation und Rekonstruktion der Tathandlung.

Durch ihre unmittelbare Alarmierung aller Beteiligten, kann sie sogar zur Minimierung der Aktionszeit von Verbrechern dienen.

Die Zentrale ist das Herzstück der EMA

Das Herzstück der Einbruchmeldeanlage ist die Zentrale. Hier laufen alle Signale von Bewegungsmeldern, Lichtschranken und anderen Sensoren der EMA zusammen und werden dort verarbeitet.

Auch Steuerungsbefehle können über die Zentrale an die einzelnen Module weitergeleitet werden.

Mithilfe einer EMA sollen im Ernstfall auch hilfeleistende Personen benachrichtigt werden können, wie z.B. die Polizei oder Feuerwehr.

GSN Einbruchmeldeanlage (EMA)

Zwangsläufigkeit und Falschalarme vorbeugen

Um Falschalarme vorzubeugen, oder gänzlich zu vermeiden, gibt es das Prinzip der Zwangsläufigkeit.

Beim Scharfschalten einer Einbruchmeldeanlage stellt die Zwangsläufigkeit sicher, dass eine Scharfschaltung nur dann möglich ist, wenn sich alle Melder im Ruhezustand befinden.

Im Umkehrschluss stellt die Zwangsläufigkeit beim Unscharfstellen sicher, dass das Betreten der überwachten Räumlichkeiten erst nach der Unscharfschaltung der Einbruchmeldeanlage geschehen kann.

Das Prinzip der Zwangsläufigkeit wurde dann erreicht, wenn die Anzahl der Falschalarme auf ein Minimum verringert wurde.